Beim abrasiven Schneidverfahren wird gereinigtes, aufbereitetes Leitungswasser per Hochdruckpumpe auf bis zu 6000 bar komprimiert. In der Düse wird ein Abrasivmittel (z. B. Granatsand, alternativ Korund) beigemischt und durch eine feine Düse (ca. 0,8–1,1 mm) gepresst. Der Abrasivstrahl trägt das Material kontrolliert ab und durchtrennt das Werkstück.
Dieses Verfahren eignet sich besonders für harte Materialien wie z. B. Aluminium, Fliesen/Naturstein oder stärkere Kunststoffe.